Digitalisierung und mentale Gesundheit

Die Digitalisierung eröffnet neue Wege: Sie macht Informationen leicht zugänglich, lässt psychische Belastungen frühzeitig erkennen und ermöglicht Unterstützung auch aus der Ferne. Gleichzeitig entstehen Herausforderungen wie Stress durch soziale Medien, Cybermobbing oder die digitale Ausgrenzung älterer Generationen. Folgende vier Themenbereiche haben die rund 100 Personen diskutiert, die am 22. Januar 2026 am Vernetzungsanlass des Netzwerks Psychische Gesundheit Schweiz teilgenommen haben.

Sammlung : Zuletzt aktualisiert am 10. Februar 2026.

Digitalisierung und mentale Gesundheit

Kinder und Jugendliche

Digitalisierung eröffnet Kindern und Jugendlichen niederschwellige Unterstützungsangebote, steht aber zugleich im Zusammenhang mit Risiken wie Überforderung, Abhängigkeit, Einsamkeit und einer Zunahme von psychischen Belastungen.

Ready4life - die kostenlose Coaching-App für Jugendliche

Projekt

9. November 2023

Lungenliga

Durch ein interaktives Programm, das von einem virtuellen Coach - einem Chatbot - begleitet wird, werden wichtige Lebenskompetenzen wie Selbst- und Sozialkompetenz gestärkt.

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Digitale Medien und psychische Gesundheit von Jugendlichen

Artikel-Sammlung der Redaktion vom März 2025.

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Nationale Plattform Jugend und Medien

News & Hintergründe

9. Februar 2026

Plattform Jugend und Medien - Bundesamt für Sozialversicherungen

Wer sich mit Kindern durch den digitalen Alltag bewegt, steht immer wieder vor neuen Fragen. Darum hat die Plattform Jugend und Medien die wichtigsten Themen kürzlich komplett überarbeitet.

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ontécoute.ch

News & Hintergründe

9. Dezember 2021

Association Romande Ciao

ontécoute.ch ist eine Website für junge Romands zwischen 18 und 25 Jahren.

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ciao.ch

News & Hintergründe

9. Dezember 2021

Association Romande Ciao

Webseite für junge Romands zwischen 11 und 18 Jahren.

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Arbeitswelt

Digitalisierung eröffnet neue Chancen für Effizienz und Flexibilität in der Arbeitswelt, bringt jedoch zugleich neue Belastungen und Risiken für die mentale Gesundheit mit sich.

REACT - App für Lehrpersonen zur Aktivierung von Ressourcen

Forschung & Entwicklung

19. Januar 2026

ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Der Lehrerberuf ist mit hohen Belastungen verbunden. Dieses Projekt zielt darauf ab, eine skalierbare Smartphone-App unter Verwendung von "Just-In-Time Adaptive Interventions" zu entwickeln, um das Wohlbefinden von Lehrkräften durch die Aktivierung von Ressourcen zu verbessern.

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Etwas tun?!

Programm

6. März 2024

Angestellte Schweiz

Kostenloses Präventionsangebot, welches Nutzenden ermöglicht, ihren Umgang mit psychisch herausfordernden Situationen im Arbeitsalltag zu trainieren.

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Digitale Angebote zu psychischer Gesundheit

Digitale Angebote zur psychischen Gesundheit – von Selbsthilfe-Apps wie Sui App oder Ephoria bis zur nationalen Kampagne „Wie geht’s dir?“ – ermöglichen einen einfachen Zugang zu Prävention, Beratung und Begleitung.

ephoria: Mental Health Coach in der Hosentasche

Forschung & Entwicklung

19. Januar 2026

ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

In stressigen Phasen ist es hilfreich, Gedanken zu sortieren und neue Perspektiven zu gewinnen. ephoria bietet eine niederschwellige Unterstützung für zwischendurch.

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Wie geht's dir?

Kampagne

28. März 2024

Stiftung Pro Mente Sana

Über psychische Gesundheit zu sprechen lohnt sich! Die Kampagne «Wie geht’s dir?» sensibilisiert dafür und vermittelt ganz konkrete Tipps.

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feel-ok.ch

Projekt

9. November 2023

RADIX Gesunde Schulen

Für Lehrpersonen und Fachleute bietet die Webplattform Instrumente an, um die Themen Sucht und psychische Gesundheit mit Jugendlichen zu vertiefen und um ihre Lebenskompetenzen zu fördern.

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Sui App – Förderung der Selbstständigkeit und Gesundheitskompetenzen von geflüchteten Menschen

Projekt

30. August 2024

Schweizerisches Rotes Kreuz

Die Sui App bietet kostenlose psychosoziale Unterstützung für geflüchtete Menschen. Sie vereint Informationen zu praktischen Alltagsfragen mit Übungen und Tipps zur Erkennung und Bewältigung von Stress. Die Geflüchteten können sich innerhalb der App mit einer Begleitperson in ihrer Sprache austauschen.

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Prävention in der Versorgung

Die Digitalisierung stärkt die Prävention in der Versorgung, indem digitale Tools eine frühzeitige Erkennung und bedarfsgerechte Unterstützung von Menschen mit psychischen Belastungen ermöglichen.

SERO-App zur Suizidprävention

Arbeitshilfen

4. September 2024

Schweizerisches Rotes Kreuz

SERO hat eine Selbstmanagement-App entwickelt, die suizidgefährdeten Personen und ihren Angehörigen ermöglicht, jederzeit geeignete Schritte zur Suizidprävention einzuleiten.

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