Die Prävention in der Gesundheitsversorgung (PGV) ergänzt die medizinische Behandlung und Beratung und trägt dazu bei, die Lebensqualität und Autonomie von Menschen mit nichtübertragbaren Krankheiten, psychischen Erkrankungen oder Sucht zu verbessern respektive zu erhalten sowie den Gesundheitspfad nachhaltig zu stärken. Damit wirksame, präventive Ansätze langfristig Wirkung entfalten können, ist ein systematischer Umgang mit den gewonnenen Erkenntnissen entscheidend.
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