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Fachtagung Soziale Arbeit und Sucht

Sammlung : Veranstaltung - 22. März 2022

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Fachtagung Soziale Arbeit und Sucht

Einleitung

  • 1. Artikel

    Die Fachtagung geht der Frage nach, wie Sucht im Rahmen eines bio-psycho-sozialen Verständnisses wieder verstärkt auch als soziales Problem verstanden und behandelt werden kann. Die Tagung soll ausserdem den Dialog zwischen der Praxis und der Wissenschaft herstellen, wie und ob dies gelingen kann, darüber geben Irene Abderhalden und Marcel Krebs von der FHNW Auskunft. Die beiden haben die Fachtagung mitorganisiert.

    Fachtagung «Soziale Arbeit und Sucht» – ein Interview mit den Mitorganisierenden

    Veranstaltung Artikel /
  • 2. Artikel

    Die Fachtagung am 23. März brachte verschiedene Teilnehmende aus der Praxis und der Wissenschaft zum Dialog zusammen. Auf der Webseite der FHNW finden Sie die Folien und Tagungsunterlagen.

    Fachtagung Soziale Arbeit und Sucht – Tagungsunterlagen und Folien

    Veranstaltung Artikel /
  • 3. Artikel

    In dem Buch werden die Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit sowohl im ambulanten, aufsuchenden wie auch stationären Setting der Suchthilfe und der Suchtprävention in der deutschsprachigen Schweiz dargestellt und diskutiert. Das Buch kann als Open-Access-PDF kostenlos heruntergeladen werden.

    Publikation «Soziale Arbeit und Sucht»

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  • 4. Artikel

    Um die 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben an der Tagung in Olten teilgenommen. Hier einige Impressionen von der Veranstaltung.

    Impressionen Fachtagung Soziale Arbeit und Sucht

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  • 5. Artikel

    Die Suchthilfe ist ein interprofessionelles Geschäft. Der derzeit dominanten Strukturierung der Suchthilfe mittels einer hegemonialen medizinisch-(psycho-)therapeutischen Leitorientierung wird der Anspruch entgegengesetzt, Sucht wieder verstärkt auch als soziales Problem zu verstehen und zu behandeln. Eine davon ausgehende Neuverhandlung der Kompetenzen unter dem Dach des bio-psycho-sozialen Modells der WHO könnte eine der psychosozialen Dynamik der Sucht angemessenere Grundlage schaffen.

    Sucht – ein medizinisches oder ein soziales Problem?

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  • 6. Artikel

    Die Literaturübersicht der Universität Freiburg zeigt den Zusammenhang zwischen psychosozialen Risikofaktoren und der Entwicklung von nichtübertragbaren Krankheiten. Die berücksichtigten Faktoren sind Stress, Schlaf, soziale Isolation und Ruhe/Entspannung. Bei allen vier Faktoren besteht ein substanzieller Zusammenhang mit dem Auftreten einer nichtübertragbaren Krankheit.

    Zusammenhang zwischen psychosozialen Faktoren und nichtübertragbaren Krankheiten

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  • 7. Artikel

    Die Studie analysiert die soziale Situation von Personen, die sich wegen einer Suchtproblematik in ambulanter oder stationärer Behandlung befinden. Diese Personen haben besonders häufig eine geringe Bildung, befinden sich vermehrt in instabilen Wohnsituationen und prekären Arbeitsverhältnissen. Diese Benachteiligungen scheinen sich auch auf die psychische Gesundheit auszuwirken: Verglichen mit der Gesamtbevölkerung haben etwa doppelt so viele Suchtbetroffene ein tiefes Selbstwertgefühl.

    Die soziale Situation von Suchtbetroffenen in der Schweiz

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