Konsumräume

In Konsumräumen können Menschen mit einer Abhängigkeit mitgebrachte Drogen wie Heroin oder Kokain unter hygienischen Bedingungen und fachlicher Aufsicht konsumieren. Die beaufsichtigten Injektions-, Inhalations- und Sniffräume sind einfach zugänglich und bieten Hilfe sowie Beratung. Gleichzeitig entlasten sie den öffentlichen Raum. Diese Sammlung zeigt Grundlagen, aktuelle Entwicklungen und Beispiele aus der Schweiz.

Sammlung :

Konsumraum

Grundlagen, Stand und aktuelle Entwicklungen

Konsumräume in der Schweiz

Broschüren & Faktenblätter

26. September 2025

Infodrog

Aktuell (Stand Januar 2026) gibt es in der Schweiz 15 beaufsichtigte Konsumräume sowie 13 Kontakt- und Anlaufstellen ohne Konsumraum – diese und weitere Informationen finden sich im Faktenblatt zu Kontakt- und Anlaufstellen und Konsumräumen.

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Empfehlungen zur Stärkung der Schadensminderung in der Schweiz

Arbeitshilfen

12. August 2025

Konferenz der kantonalen Beauftragten für Suchtfragen KKBS

Kontakt- und Anlaufstellen mit Konsumräumen werden hier zusammen mit Gassenküchen, Notschlafstellen, Drug Checkings und aufsuchende Sozialarbeit als ein bewährtes Grundangebot der Schadensminderung genannt.

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Konsumräume: Ziele, Angebote und Zielgruppen

Studien & Berichte

18. Juni 2026

Infodrog

Ein Überblick der EU-Drogenagentur zeigt: Konsumräume sind professionelle Einrichtungen, die Menschen mit riskantem Konsum einen geschützten und hygienischen Rahmen bieten.

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Contact-Jubiläum: 40 Jahre Konsumraum

40 Jahre Konsumräume in Bern: «Wir müssen die Menschen dort abholen, wo sie sind»

News & Hintergründe

22. Juni 2026

Redaktion von prevention.ch

Im Interview blickt Bubi Rufener auf die Geschichte des weltweit ersten Konsumraums zurück und erklärt, warum Konsumräume bis heute wichtig bleiben.

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Pionierarbeit in Bern: Wie CONTACT vor 40 Jahren den ersten Drogenkonsumraum weltweit eröffnete

News & Hintergründe

22. Juni 2026

CONTACT Stiftung für Suchthilfe

Vor 40 Jahren entsteht in Bern aus einer akuten Krise heraus ein weltweit einzigartiges Angebot: der allererste Drogenkonsumraum. Was als pragmatische Entscheidung im Alltag beginnt, wird zum Wendepunkt in der Drogenpolitik. CONTACT Stiftung für Suchthilfe leistet damit Pionierarbeit im Bereich der Schadensminderung – mit Wirkung weit über die Schweiz hinaus.

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Von der Nägeligasse zur Hodlerstrasse – CONTACT Anlaufstelle im Wandel der Zeit

News & Hintergründe

22. Juni 2026

CONTACT Stiftung für Suchthilfe

CONTACT Anlaufstelle ist heute ein etablierter Bestandteil der Schadensminderung – mit klaren Strukturen, professionellen Angeboten und einer breiten politischen Abstützung. Doch der Ursprung des Angebots liegt in einer Zeit, in der offene Drogenszenen das Stadtbild prägten, Angebote fehlten und vieles improvisiert werden musste.

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Zusammenarbeit mit Polizei und Entlastung im öffentlichen Raum

Zusammenarbeit Suchthilfe und Polizei

Frühere Beitrags-Sammlung von prevention.ch: Sucht und Substanzmissbrauch bringen komplexe Probleme für die öffentliche Gesundheit und die öffentliche Sicherheit mit sich. Um diese Probleme anzugehen, ist eine enge Zusammenarbeit der Polizei und Suchthilfe nötig.

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Umgang mit Substanzkonsum am Bahnhof Brugg/Windisch

Studien & Berichte

11. Oktober 2024

Infodrog

Die Bedarfsanalyse von Infodrog für die Gemeinden Brugg und Windisch zeigt grosse Lücken in der Schadensminderung. Besonders im Bereich der Kontakt- und Anlaufstellen (K+A) wird Handlungsbedarf gesehen, weshalb die Einrichtung eines Konsumraums empfohlen wird.

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Arbeitsgruppe SuPo – Zusammenarbeit zwischen Suchthilfe und Polizei

News & Hintergründe

1. Juni 2026

Infodrog

Die Arbeitsgruppe SuPo ist ein Zusammenschluss von Vertretenden der für die Zusammenarbeit zwischen Suchthilfe und Polizei relevanten Organisationen sowie Fachpersonen. Die Arbeitsgruppe besteht seit 1994 – ehemals Arbeitsgruppe «Zusammenarbeit zwischen Polizei und Sozialarbeit im Drogen- und Suchtbereich» (ArbGrp ZuPo). Im Kurzleitbild finden sie Informationen über die Hintergründe und Ziele der Arbeitsgruppe.

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Orientierungshilfen und Praxisbeispiele aus Städten und Kantonen

Begleiteter Konsumraum in Chur

Angebot

15. Juni 2026

Redaktion von prevention.ch

Der Konsumraum bietet suchtmittelabhängigen Menschen einen geschützten Ort, um unter würdigen Bedingungen ihre Substanzen zu konsumieren. Ziel ist es, die psychische Gesundheit zu stabilisieren und gleichzeitig soziale Anerkennung und Sicherheit zu fördern.

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Freiburg: Eröffnung eines sicheren Konsumraums

News & Hintergründe

31. Juli 2024

Infodrog

Dieses Angebot von Le Tremplin für Freiburgerinnen und Freiburger ermöglicht seit 2024 die Begleitung von 64 Konsumationen pro Tag, jeweils von Montag bis Freitag.

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Konsum von Kokain/Crack in den Städten: Zusammenfassung SKBS-Austauschtreffen

Veranstaltungsrückblick

12. Dezember 2022

Städtische Konferenz der Beauftragten für Suchtfragen (SKBS)

Aus der Expansion des Crackmarktes im städtischen Umfeld ergeben sich Probleme und Herausforderungen für den öffentlichen Raum sowie ein ansteigendes Gewalt- und Konfliktpotenzial. Für die Städte stellt sich die Frage nach dem Umgang mit dieser Thematik.

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Bericht zum 1. Runden Tisch über Crack, Freebase und Kokain

Veranstaltungsrückblick

6. Februar 2024

Bundesamt für Gesundheit BAG

Im November 2023 haben sich rund 60 Fachpersonen am ersten runden Tisch zum Thema Crack, Freebase und Kokain ausgetauscht. Der Bericht verdeutlicht, dass der zunehmende Konsum neue Anforderungen an die Suchthilfe stellt. Diskutiert wird insbesondere der Ausbau von schadensmindernden Angeboten, darunter auch Konsumräume, als Teil möglicher Lösungsansätze.

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Inhalativer Konsum von Kokain (Crack und Freebase): Bericht zum 2. runden Tisch

Veranstaltungsrückblick

11. November 2024

Bundesamt für Gesundheit BAG

Im Juni 2024 haben sich Fachpersonen aus Städten, Kantonen und Fachorganisationen am zweiten runden Tisch zum Thema Crack, Freebase und Kokain ausgetauscht. Der Bericht zeigt, dass sich die Herausforderungen weiter zugespitzt haben und der Ausbau von schadensmindernden Angeboten – insbesondere auch von Konsumräumen – verstärkt diskutiert wird.

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Hilfsmittel und Leitlinien

Leitlinien Kontakt- und Anlaufstellen

Arbeitshilfen

11. März 2022

Infodrog

Die Leitlinien geben Empfehlungen zum Angebot und zur Qualitätssicherung in Kontakt- und Anlaufstellen ab.

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Crack: Neue Orientierungshilfe für Städte und Gemeinden

Arbeitshilfen

20. Mai 2025

Städteinitiative Sozialpolitik

Als Antwort auf den zunehmenden Konsum von Crack und anderen Kokainprodukten im öffentlichen Raum veröffentlicht die Städteinitiative Sozialpolitik eine praxisorientierte Orientierungshilfe mit konkreten Handlungsoptionen für Schweizer Städte und Gemeinden.

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QuaTheDA - Qualitätsentwicklung in der Suchthilfe

Arbeitshilfen

15. August 2023

Bundesamt für Gesundheit BAG

Im Suchtbereich sichert das Instrument QuaTheDA (Qualität Therapie Drogen Alkohol) die Qualität. Es unterstützt die Suchthilfeinstitutionen darin, gute Rahmenbedingungen für die Behandlung abhängiger Menschen zu schaffen. QuaTheDA optimiert die Abläufe und Dienstleistungen in der Suchthilfe. Die gemeinsamen Qualitätsrichtlinien erleichtern den Erfahrungsaustausch und fördern die Zusammenarbeit zwischen den Partnern, beispielsweise beim Übergang von einem stationären in ein ambulantes Angebot.

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