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Substanzkonsum im Nachtleben

Einleitung

  • 1. Artikel

    Die NIGHTS ist die international wichtigste Konferenz zu urbaner Freizeitkultur. Sie findet vom 10. bis 12. November 2022 in Zürich statt. Hier tauscht sich aus, wer mit Nachtleben und Festivalkultur zu tun hat. Im Interview spricht NIGHTS-Projektmanager Alexander Bücheli über Gesundheit und Schadensminderung im Nachtleben. Party feiern sei nicht nur allfälliges Risikoverhalten, sondern könne auch einen positiven Einfluss auf die psychische Gesundheit haben.

    «Nachtleben ist nicht nur Risiko, sondern kann auch positive Effekte auf die psychische Gesundheit haben»

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  • 2. Artikel

    Die Plattform saferparty.ch ist die meistbesuchte Webseite zum Thema Freizeitdrogenkonsum. Die zweisprachige Webseite (Deutsch/Englisch) bietet ausführliche Informationen zu Substanzen, zum Substanzkonsum und zum Thema Safer Use und Schadensminderung (Harm Reduction). Zudem werden auf dieser Plattform regelmässig die aktuellsten Substanz-Warnungen aus Schweizer Drug-Checking-Angeboten publiziert. Weiter finden sich auch Beratungen für Freizeitdrogenkonsumierende.

    Plattform saferparty.ch

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  • 3. Artikel

    Dank sogenannten «Drug Checkings» können Konsumierende ihre Substanzen direkt an Veranstaltungen oder in Beratungsstellen untersuchen lassen – freiwillig und anonym. Eine Studie zeigt: Die Angebote sensibilisieren für Risiken und sicheren Konsum, die Mehrzahl der Angebot-Nutzerinnen und Nutzer konsumiert weniger riskant. Die Studie kommt zum Schluss, dass die Rolle der Drug Checkings im Monitoring der illegalen Substanzen auf dem Markt ausgebaut und gefestigt werden sollte.

    Drug-Checking-Angebote reduzieren Konsumationsrisiken

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  • 4. Artikel

    Die Plattform Nightlife des GREA, bestehend aus Fachleuten aus der Westschweiz, die sich mit Prävention und Schadensminderung im Nachtleben befassen, hat eine Informationsbroschüre erstellt. Die von Pitch illustrierte Broschüre zeigt Ziel und Zweck unterschiedlicher Massnahmen im Nachtleben sowie die dafür vorhandenen Ressourcen in der Westschweiz auf.

    Die Nightlife-Broschüre: Erste Publikation über die Massnahmen im Nachtleben in der Westschweiz

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  • 5. Artikel

    Der Bericht präsentiert eine Auswertung der Daten der Befragung 2021 von Personen, die psychoaktive Substanzen konsumieren sowie die Auswertung des Onlinetools für Substanzwarnungen. Im Bericht 2022 gibt es neu einen Fokus auf Personen, die ein Drug Checking in Anspruch genommen haben sowie auf Medikamenten- und Mischkonsum bei Jugendlichen. Ausserdem werden die neuen Standards F+F für das Drug Checking sowie aktuelle Studien präsentiert.

    «Kiffen, sniffen, spicken & Co. – Neue Erkenntnisse aus der Welt der psychoaktiven Substanzen». Bericht 2022

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  • 6. Artikel

    sip züri fördert das rücksichtsvolle Verhalten und die gegenseitige Toleranz in der Stadt Zürich. Denn der öffentliche Raum ist für alle da: für Familien und Jugendliche genauso wie für Menschen am Rande der Gesellschaft. sip züri vermittelt bei Streit und Lärm, schlichtet bei Konflikten zur Benutzung öffentlicher Orte, sucht das Gespräch mit den verschiedenen Platznutzenden, Anwohnenden und Gewerbetreibenden.

    sip züri – aufsuchende Sozialarbeit auf Zürichs Strassen

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  • 7. Artikel

    Seit 2012 wertet Infodrog die Befragung von Konsumierenden psychoaktiver Substanzen aus. Die nicht-repräsentativen Daten stammen aus der «Befragung zum Freizeitdrogen-Konsumverhalten». Das Faktenblatt «Kiffen, sniffen, spicken & Co.» beruht auf dem gleichnamigen Bericht und fasst die wesentlichen Erkenntnisse der Auswertung der Befragung auf zwei Seiten zusammen.

    Faktenblatt: Kiffen, sniffen, spicken & Co. 2022

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  • 8. Artikel

    Die Situations- und Bedarfsanalyse von Infodrog gibt einen Überblick über das verfügbare Wissen und zeigt Wissenslücken sowie einen Bedarf für die Weiterentwicklung der Präventions- und Suchthilfe-Angebote auf. Eine zentrale Erkenntnis der Analyse ist, dass Jugendliche noch zu wenig von den Angeboten der Prävention erreicht werden und dass es grosse Lücken und Handlungsbedarf bei der Schadensminderung und der therapeutischen Versorgung gibt.

    Mischkonsum und Medikamentenkonsum bei Jugendlichen

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  • 9. Artikel

    Wer gleichzeitig mehrere psychoaktive Substanzen zu sich nimmt, riskiert unberechenbare Folgen. Denn wie mehrere psychoaktive Substanzen kombiniert auf den Körper oder auf das Bewusstsein wirken, ist kaum vorhersehbar. Dominique Schori, Teamleiter bei Saferparty Streetwork, gibt Auskunft über Risiken, Verbreitung und Prävention von Mischkonsum.

    «Konsumierende müssen wissen, dass Mischkonsum gefährlich ist»

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  • 10. Artikel

    Der aktuelle Auswertungsberichts des Drug Checkings im Kanton Bern zeigt, dass Kokain im Jahr 2021 die meistgetestete Substanz war und der durchschnittliche Kokaingehalt der Proben weiter angestiegen ist.

    Auswertungsbericht 2021 zum Drug-Checking-Angebot

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  • 11. Artikel

    Vor einem Vierteljahrhundert wurde Eve & Rave Schweiz gegründet und Drug-Checking in der Schweiz eingeführt. Der erste Verein Eve & Rave wurde in Berlin 1994 von kulturell und sozial engagierten Mitgliedern der Technoszene gegründet. Ziel und Zweck der Vereinsgründung war, Energien zur Förderung der Party- und Technokultur zu bündeln und zur Minderung der Drogenproblematik zu akkumulieren. 1996 wurde dann in Solothurn Eve & Rave Schweiz gegründet. Der Beitrag gibt einen historischen Rückblick.

    Eve & Rave Schweiz: 25 Jahre Drogenaufklärung

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  • 12. Artikel

    Das aktuell auf dem illegalen Markt in der Schweiz verkaufte Cannabis enthält regelmässig synthetische Cannabinoide, die zu einer tödlichen Überdosis führen können. Infodrog hat ein aktuelles Faktenblatt für Konsumierende und ein Faktenblatt für Suchtfachleute zusammengestellt. Ausserdem ist der Bericht "Synthetische Cannabinoide: Ergebnisse aus dem Drug-Checking der Stadt Zürich" von saferparty.ch auf Deutsch und auf Englisch erhältlich.

    Synthetische Cannabinoide: Informationen für Konsumierende und Suchtfachleute

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  • 13. Artikel

    Immer mehr Menschen verzichten ganz oder teilweise auf Alkohol. Ist das Trinken bald genauso out wie das Rauchen? Die Frage betreffend dem Alkoholverzicht stellen sich offenbar immer mehr Menschen, vor allem junge, urbane – und auffällig viele Frauen. Sie vernetzen sich auf Instagram und bleiben gemeinsam nüchtern, etwa im #DryJanuary. Gerade befinden wir uns im #SoberOctober – dem nüchternen Oktober.

    Mindful Drinking: die neue Nüchternheit

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