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Bewegungsfreundliches Umfeld

Sammlung : Thema des Monats - 17. Dezember 2021

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Bewegungsfreundliches Umfeld

Einleitung

  • 1. Artikel

    Wie können Architektur und Raumplanung körperliche Bewegung fördern? Der Verlag Hochparterre hat dazu in Zusammenarbeit mit dem BAG das Themenheft «Bewegung bitte!» erarbeitet. Eine gut gestaltete Umwelt fördert die körperliche Aktivität und vermindert dadurch nichtübertragbare Krankheiten. Werden Fachleute aus der Bewegungs- und Gesundheitsförderung in die architektonische und raumplanerische Gestaltung einbezogen, führt dies zu mehr Bewegung im In- und Aussenraum.

    Mehr Bewegung durch Raumplanung und Architektur - Themenheft

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  • 2. Artikel

    Die Umgebung, in der wir leben, wohnen und arbeiten soll bewegungsfreundlich sein und die Gesundheit stärken. Dies ist eines der Ziele bei den «Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung 2020-2024». Acht Bundesämter fördern mit diesem Programm gemeinsam innovative Ansätze und Methoden. Das Förderprogramm richtet sich an Kantone, Städte, Gemeinden sowie regionale Organisationen, die innovative und sektorenübergreifende Ansätze entwickeln möchten.

    Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung 2020-2024

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  • 3. Artikel

    Die Umgebung, in der wir leben, wohnen und arbeiten soll bewegungsfreundlich sein und die Gesundheit stärken. Dies ist eines der Ziele bei den «Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung 2020-2024». Das Modellvorhaben «Begegnen, Bewegen, Beleben in Quartieren von Bern und Zürich» verfolgt dieses Ziel mitten in der Stadt.

    Wie wird eine Quartierstrasse zum belebten Raum für Anwohnerinnen und Anwohner?

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  • 4. Artikel

    IdéeSport engagiert sich seit 1999 im Bereich der Kinder- und Jugendförderung in der Schweiz und nutzt Sport als Mittel der Suchtprävention, der Gesundheitsförderung und der gesellschaftlichen Integration. Mit ihren Programmen wie MidnightSports, EverFresh, OpenSunday, MoveYourSummer und MiniMove öffnet die Stiftung leerstehende Räume für Sport und Begegnung und schafft damit Voraussetzungen für regelmässige Treffpunkte über kulturelle und gesellschaftliche Grenzen hinweg.

    IdéeSport bietet Bewegung & Begegnung

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  • 5. Artikel

    Die Studie «Bewegungsfreundliches Umfeld in der Schweiz – Good Practice und Erfolgsfaktoren» zeigt anhand einiger Beispiele die grosse Bandbreite von Ansätzen und Vorgehensweisen auf, wie mittels der Gestaltung von öffentlichen Räumen und Strassen die Voraussetzungen für körperlich aktive Mobilität und andere Formen von Bewegung geschaffen werden. Sie diskutiert auf dieser Grundlage eine Reihe von Erfolgsfaktoren, die in zukünftige Projekten mitbedacht werden sollten.

    Faktenblatt: Bewegungsfreundliches Umfeld in der Schweiz – Good Practice und Erfolgsfaktoren

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  • 6. Artikel

    Hopp-la unterstützt Zürcher Gemeinden im Aufbau und in der Umsetzung von intergenerativen Bewegungsprojekten. Zum einen steht eine generationengerechte und gesundheitsförderliche Gestaltung von Frei- und Lebensräumen im Fokus. Zum anderen sollen die gemeinsame körperliche Aktivität und der Austausch zwischen den Generationen gefördert werden.

    Hopp-la: Bewegungsförderung für Jung und Alt

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  • 7. Artikel

    Positive effects of nature-based solutions on citizen's physical and mental health

    Go Green Routes: Ein natürlicher Weg zur Förderung der psychischen Gesundheit in der Stadt

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  • 8. Artikel

    Die Bevölkerung würde sich durch die Umsetzung bestimmter struktureller Massnahmen dazu motivieren lassen, vermehrt zu Fuss zu gehen oder Velo zu fahren. Diese Erkenntnisse stammen aus einer Befragung der Schweizer Bevölkerung zu «Gesundheit und Lifestyle», die 2018 durchgeführt wurde.

    Faktenblatt: Aktive Mobilität: Meinung der Bevölkerung zu strukturellen Massnahmen

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  • 9. Artikel

    Bestehende Siedlungsgebiete lassen sich so planen und weiterentwickeln, dass Alltagsbewegung, aktive Mobilität, Sport, soziale Kontakte, Naturerlebnisse und Biodiversität fördern. Acht Projekte bei den «Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung 2020-2024 (MOVO)» verfolgen das Ziel, dass Bewohnerinnen und Bewohner alltägliche Bedürfnisse zu Fuss erledigen können:

    Nachhaltige Raumentwicklung: Siedlungen, die kurze Wege, Bewegung und Begegnung fördern

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  • 10. Artikel

    Qualitativ hochwertige Landschaften fördern die Bewegung und Gesundheit, denn sie bieten Naherholungs- und Bewegungsräume. Bei den «Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung 2020-2024 (MOVO)» versuchen sieben Projektgruppen, die Qualitäten der Landschaft besser zu nutzen – auch für die Bewegungsförderung und Gesundheit.

    Nachhaltige Raumentwicklung: Landschaft ist mehr wert

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  • 11. Artikel

    Die Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität KOMO setzt auf die Entwicklung von neuen Ideen für zukunftsweisende und nachhaltige Mobilitätsformen und -angebote. Das BAG beteiligt sich am KOMO, um bewegungsfördernde Mobilitätsprojekte zu unterstützen.

    Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität KOMO

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  • 12. Artikel

    Die Allianz Schule+Velo fordert die Schweizer Schulen auf, velofreundlich zu werden. Hierzu hat sie einen Leitfaden entwickelt. Der Leitfaden zeigt auf, welche Schritte notwendig sind, um die Velonutzung bei Kindern effizient zu fördern.

    Die Allianz Schule+Velo fordert velofreundliche Schulen

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  • 13. Artikel

    Expertise im Auftrag des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)

    Gesundheitsförderung älterer Migrantinnen und Migranten durch Angebote im Sportverein

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  • 14. Artikel

    Das LKS legt den Rahmen für die Entwicklung der Schweizer Landschaften fest. Sachziel 4.3 widmet sich den Themen Gesundheit, Bewegung und Sport. Denn dank einer attraktiven Landschaft und dem Naturerlebnis bewegen sich grosse Teile der Bevölkerung in der Natur und treiben Sport. Die Bundeskoordination «Sport, Raum und Umwelt» mit vier betroffenen Bundesämtern setzt dieses Ziel um. Sie fördert die Gesundheit im Siedlungs- und Naherholungsraum und regt zu Bewegung und Sport in der Natur an.

    Landschaftskonzept Schweiz (LKS)

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  • 15. Artikel

    Die deutsche Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA bietet ein digitales Planungstool für Kommunen in Deutschland, die Einrichtungen zur Förderung der körperlichen Betätigung vor allem auch für ältere Menschen schaffen und ausbauen wollen. Praktische Entwicklungshilfe und Anleitung werden geboten, damit neue Ideen entstehen und bereits bestehende wirksame Projekte umgesetzt werden können.

    Bewegungsfreundlichere Kommune (auch) für Ältere

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  • 16. Artikel

    THE PEP ist ein Programm von UNECE und WHO, bei welchem Verkehrs-, Gesundheits- und Umweltministerien aus 56 europäischen Ländern, inklusive USA und Kanada, für umweltverträgliche und gesundheitsfördernde Mobilität zusammenarbeiten.

    THE PEP - Paneuropäisches Programm für Verkehr, Umwelt und Gesundheit

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  • 17. Artikel

    Die durchschnittliche Unterwegszeit zu Fuss oder per Velo/E-Bike liegt in der Schweiz 2015 bei 34,0 Minuten pro Tag und Person. Seit 2005 ist dieser Wert stabil. Durchschnittlich legt 2015 jede Einwohnerin und jeder Einwohner der Schweiz täglich 2,33 Etappen oder eine Distanz von 2,8 km zu Fuss oder mit dem Velo/E-Bike zurück.

    Aktive Mobilität – zu Fuss / Velo: MonAM-Indikatoren

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  • 18. Artikel

    Obwohl Freiräume viele wichtige Aufgaben erfüllen – Erholung, Begegnung, Sport, Freizeit, Gesundheit, Naturerlebnis, Klima –, werden sie in der Planung meist als «Restflächen» behandelt oder nur sehr spezifisch unterstützt.

    Leitfaden Freiraumentwicklung in Agglomerationen

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