Körperliche Aktivität ist eine effektive Therapie für Personen mit nichtübertragbaren Krankheiten (NCD), psychischen Erkrankungen oder Suchtproblemen. Dennoch wird diese Therapieform in der Schweiz bislang wenig eingesetzt. Das BAG möchte Bewegung als Therapie stärker in der Gesundheitsversorgung verankern. Dazu hat die ZHAW nun Handlungsempfehlungen für die Schweiz erarbeitet:
Das BAG erarbeitet Wissensgrundlagen im Bereich gesundheitliche Chancengleichheit und lanciert Studien zur Gesundheit benachteiligter Bevölkerungsgruppen.
Allen Patientinnen und Patienten gleichberechtigt Zugang und hochwertige Behandlung ermöglichen – unabhängig von ihrer Herkunft, Sprache und sozioökonomischen Lage – dafür engagieren sich die Swiss Hospitals for Equity gemeinsam mit dem BAG.
Ist die direkte Kommunikation erschwert, stellen professionelle interkulturell Dolmetschende die Verständigung zwischen Fachpersonen und fremdsprachigen Personen sicher. Das BAG unterstützt diese für den Gesundheitsbereich wichtige Dienstleistung.
Wir unterstützen Bestrebungen, die Gesundheitskompetenz von sozial Benachteiligten in der Schweiz zu verbessern. Fachpersonen des Gesundheits- und Sozialwesens spielen dabei eine zentrale Rolle.
Das BAG setzt sich dafür ein, dass die Akteure im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention mit ihren Massnahmen alle Bevölkerungsgruppen ansprechen.
Unser Gesundheitssystem beruht auf dem Prinzip der Offenheit und Solidarität. Es muss für alle zugänglich sein - unabhängig von Sprache, Herkunft, sozialem Status und Bildungsniveau.
In keinem Lebensabschnitt sind Gesundheitsförderung und Prävention so wirksam, nachhaltig und wirtschaftlich ertragreich wie in Kindheit und Jugend. Die Schweiz macht noch zu wenig für die Gesundheitsförderung und Prävention in dieser Lebensphase. Dieses Manifest wendet sich an Politik, Verwaltung und Behörden.
Betriebe profitieren von gesunden Mitarbeitenden. Verschiedene Akteure unterstützen Arbeitgebende direkt und indirekt dabei, die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden mit betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) zu fördern. Die Fachhochschule Nordwestschweiz liefert nun mit der «BGM Akteurslandschaft» erstmals einen Überblick, wer in der Schweiz an diesem Thema arbeitet.
Diverse Medienbeiträge im letzten Jahr liessen aufhorchen: Nachdem mehrere Jugendliche in der Schweiz an einem «Medikamenten-Cocktail» starben, richtet sich die Aufmerksamkeit verstärkt auf Medikamentenmissbrauch und Mischkonsum bei Minderjährigen. Als erste Hilfestellung hat der Fachverband Sucht bestehende Factsheets und Medienbeiträge aufgelistet.
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