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prevention.ch ist die umfassende Wissens- und Austauschplattform im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung. Sie vernetzt die Themen nichtübertragbare Krankheiten, Sucht und psychische Gesundheit.

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Gesund altern

Einleitung

  • 1. Artikel

    Mit dem Alter steigt das Krankheitsrisiko. Ereignisse wie der Partnerverlust, die Pensionierung, Altersarmut oder soziale Isolation bedrohen die Gesundheit. Ziel ist es, Gesundheit, Autonomie und Lebensqualität zu erhalten, um Pflegebedürftigkeit zu verhindern.

    Gesundheitsförderung & Prävention für ältere Menschen

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  • 2. Artikel

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO entwickelte das Konzept des gesunden Alterns. Es bewertet die Gesundheit im Alter nach einem neuen Massstab. Was bedeutet das für die Gesundheitspolitik?

    Gesund altern: Wohlbefinden trotz Einschränkungen

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  • 3. Artikel

    Auf www.alterundsucht.ch finden Fachpersonen und Leitungspersonen im Altersbereich Informationen zur Bedeutung der Früherkennung von Suchtproblemen und zum Nutzen von Frühintervention, Unterstützung bei der Erarbeitung eines Frühinterventionskonzeptes sowie Hinweise für Interventionen im Alltag.

    Wissensplattform zu F+F in den Bereichen Alter und Sucht

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  • 4. Artikel

    Heute erreichen mehr Personen als je zuvor ein hohes Alter. Ältere Menschen sollen möglichst lange selbstständig in ihrem eigenen Zuhause leben und eine hohe Lebensqualität geniessen können. Die Stärkung der psychischen Gesundheit von älteren Menschen und betreuenden Angehörigen ist darum von grosser Wichtigkeit. Dazu unsere Broschüre für Personen, die sich um Angehörige kümmern, sie betreuen und pflegen.

    Psychische Gesundheit bei älteren Menschen

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  • 5. Artikel

    Ältere Menschen haben ein höheres Risiko zu erkranken. Wir engagieren uns für den Erhalt ihrer Gesundheit – sowohl mit Prävention wie auch in der Gesundheitsversorgung.

    Gesundheit im Alter (Dossier)

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  • 6. Artikel

    Anhand von 18 Indikatoren wird im Bericht «Gesundheitsindikatoren zur älteren Bevölkerung in der Schweiz» ein Bild der Gesundheit der älteren Menschen in der Schweiz gezeichnet. Der Bericht wurde im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) durch das Obsan erstellt. Quelle der Daten ist bei den meisten Indikatoren die Schweizerische Gesundheitsbefragung (SGB).

    Faktenblatt: Gesundheitsindikatoren zur älteren Bevölkerung in der Schweiz

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  • 7. Artikel

    Die Mitgliedorganisationen des Nationalen Forums Alter & Migration haben einen Ziel- und Massnahmenplan erarbeitet, um in gemeinsamen Bemühungen die Gesundheit und Integration älterer Migrantinnen und Migranten zu fördern und ihren Zugang zu spitalexterner und stationärer Versorgung zu verbessern.

    Handlungsfelder, Ziele, Massnahmen der Mitgliedorganisationen des Nationalen Forums Alter und Migration (von 2016)

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  • 8. Artikel

    Die Sturzprävention bei Menschen im Lebensalter 65+ spielt eine wichtige Rolle in der Gesundheitsversorgung. Fachpersonen sind verantwortlich, Sturzrisiken zu erkennen, abzuklären und zu reduzieren. Mit Unterstützung durch nationale und kantonale Partner sowie von «Prävention in der Gesundheitsversorgung (PGV)» der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz bietet das Projekt «StoppSturz» (2019 – 2022) intra- und interprofessionelle Fortbildungen in fünf Pilotkantonen (SG, GR, BE, JU, ZH) an.

    «StoppSturz» – Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung

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  • 9. Artikel

    Knochenbrüche bei älteren Erwachsenen machen die Mehrheit aller Frakturen aus. Eine Ausweitung des Screenings, der Prävention und der Behandlung von Osteoporose sowie eine Reduktion des Sturzrisikos könnten das Risiko von Frakturen zukünftig verringern.

    Das Risiko von Knochenbrüchen bei älteren Menschen verringern

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  • 10. Artikel

    Die einen freuen sich darauf, die anderen fürchten sich davor, für alle gilt: Die Pensionierung ist ein bedeutsames Ereignis und der Anfang einer neuen Lebensphase. Unabhängig davon, ob Sie noch im Berufsleben stehen oder schon pensioniert sind: Nehmen Sie sich kurz Zeit, diese Broschüre zu lesen. Hier finden Sie Tipps für eine gute Gestaltung dieses neuen Lebensabschnitts und Informationen zum risikoarmen Umgang mit Alkohol und Medikamenten.

    Pensionierung: Gut vorbereitet in den neuen Lebensabschnitt

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  • 11. Artikel

    Das Interkantonale Projekt zur Alkoholprävention (PIA) hat es den lateinischen Kantonen ermöglicht, ihre Anstrengungen über mehrere Jahre zu bündeln. Dank der gemeinsamen Koordination der GREA und der CPPS (Commission de prévention et de promotion santé du GRSP, die CLASS angegliedert ist) haben die Kantone mehrere Instrumente entwickelt, um das Problem des Alkoholkonsums bei älteren Menschen leichter anzugehen. (auf Französisch)

    Sensibilisierungsinstrumente aus dem interkantonalen Alkoholpräventionsprojekt (PIA)

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  • 12. Artikel

    Das Faktenblatt «Sucht im Alter» trägt die wichtigsten Informationen zum Thema Sucht im Alter und zum Umgang mit Suchtbetroffenen zusammen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Konsum von Alkohol und der Einnahme von verschreibungspflichtigen Schlaf- und Beruhigungsmitteln, da diese von älteren Personen am häufigsten konsumiert werden. Das Faktenblatt wurde von Curaviva erstellt und kann auf deren Webseite heruntergeladen werden.

    Faktenblatt: Die wichtigsten Informationen zu Sucht im Alter

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  • 13. Artikel

    Mit dem Altern verändern sich die eigenen Fähigkeiten. Manche verschlechtern sich, manche bleiben stabil und einige verbessern sich sogar. Es gilt: Kompetenzen lassen sich bis ins hohe Alter entwickeln und stärken, was einen positiven Einfluss auf die psychische Gesundheit hat. Im Video bespricht die Gerontopsychologin Anne Eschen sechs Lebenskompetenzen: Kommunikationsfähigkeiten, Emotionsregulation, Selbstreflexion, Soziale Kompetenzen, Stressbewältigung und Entscheidungen treffen.

    Lebenskompetenzen im Alter fördern für psychisches Wohlbefinden

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