Ein ausführlicher Fachartikel zeigt, wann exzessives Gaming und problematische Online‑Pornografienutzung behandlungsrelevant werden. Er beschreibt Risikofaktoren, die diagnostische Einordnung (ICD‑11) und leitet ab, wie diese in der abstinenzorientierten Therapie berücksichtigt werden können. Problematische Nutzungsformen sind häufig mit psychischen Vulnerabilitäten wie Impulsivität, emotionaler Dysregulation oder belastenden Kindheitserfahrungen verknüpft.
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