Vom Medikament zum Risiko: Opioidhaltige Schmerzmittel und Hustensäfte

Der Konsum medizinischer Opioide hat in den letzten Jahren in der Schweiz stark zugenommen. Vor diesem Hintergrund rücken die Folgen eines regelmässigen nicht-medizinischen Konsums verschreibungspflichtiger Schmerzmittel und Hustensäfte (NMPOU) in den Fokus. Diese könnten Gedächtnis und soziale Kognition beeinflussen. Die NMPOU-Studie der Universität Zürich untersucht diesen Zusammenhang. Im Interview gibt Delia Christ Einblicke in die Studie und wer an der Studie teilnehmen kann.

I Stock 2200581579
©iStock, Alena Butusava
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Der Gesundheitsblog des Instituts für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention (EBPI) der Universität Zürich (UZH)

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