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Hinschauen und Handeln - Früherkennung und Frühintervention (F+F)

Sammlung : Wissen - 19. Januar 2023

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Hinschauen und Handeln - Früherkennung und Frühintervention (F+F)

Einleitung

  • 1. Artikel

    Der F+F-Ansatz spannt einen Bogen von der Gesundheitsförderung zur Betreuung und ist eng und kohärent mit verschiedenen Ansätzen wie Prävention, Risikominderung und Behandlung verknüpft.

    Früherkennung und Frühintervention (F+F)

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  • 2. Artikel

    Das vom Fachverband Sucht verfasste Handbuch vermittelt Bezugspersonen in leicht verständlicher Sprache die zentralen Grundlagen der Früherkennung und Frühintervention (F+F). Zudem zeigt es auf, welche Stellen weiterführende Informationen sowie konkrete Unterstützungsangebote für ausgewählte Lebensbereiche und Lebensphasen bieten.

    Hinschauen, einschätzen und begleiten – Früherkennung und Frühintervention (F+F): ein Handbuch für Bezugspersonen

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  • 3. Artikel

    Die OSER-Methode (auf Französisch abgekürzt für Beobachten (observer), Einordnen (situer), Zuhören (écouter), Beraten (renseigner)) ist einfach und wirksam, um Jugendliche in gefährdeten Situationen zu unterstützen. Die Broschüre wurde von der "plateforme adolescent·e·s" des GREA im Auftrag des BAG erstellt. Sie ist Teil des Ansatzes der Früherkennung und Frühintevention und konzentriert sich auf vier Aktionen: beobachten, einordnen, zuhören, beraten.

    Broschüre zu OSER (observer, situer, écouter, renseigner)

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  • 4. Artikel

    Drug Checkings sind Angebote der Schadenminderung, bei denen die Minimierung von Risiken des Substanzkonsums im Zentrum steht. Es bietet sich an, das im Rahmen eines Drug Checkings obligatorische Beratungsgespräch im Sinne der Früherkennung und Frühintervention systematisch zu nutzen. Dabei geht es im Wesentlichen darum, risikoreiche Konsummuster wahrzunehmen, diese mit den Betroffenen zu diskutieren, und, wenn nötig, Betroffenen für das Aufsuchen weiterführender Hilfe zu motivieren.

    Früherkennung und Frühintervention (F+F) im Rahmen eines Drug Checkings

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  • 5. Artikel

    Der Fachverband Sucht hat ein Konzept zur Früherkennung und Frühintervention (F+F) bei älteren Menschen in einer Altersinstitution erarbeitet. Es ist eine Handreichung für Pflegeinstitutionen, um positive Veränderungen innerhalb des Möglichen anzugehen. Herzstück ist die Erarbeitung der Grundlagen, die einen F+F-Prozess ermöglichen. Die Erstellung fand in enger Zusammenarbeit mit dem Alterszentrum Willisau und einer interdisziplinären und interprofessionellen Arbeitsgruppe statt.

    Früherkennung und Frühintervention (F+F) bei älteren Menschen in einer Altersinstitution

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  • 6. Artikel

    Im Auftrag des BAG hat Infodrog das «multifaktorielle Modell zur Früherkennung und Früh­inter­vention» über­arbeitet. Das Modell bildet eine theoretische und be­griff­li­che Grund­lage für Projekt­entwicklungen im Bereich Sucht und NCD. Es zeigt in einfacher Weise das komplexe Zusammen­spiel zwischen individuellen, sozialen und struk­tu­rellen Risiko- und Schutzfaktoren und schärft die Begriffe.

    Multifaktorielles Modell für die Früherkennung und Frühintervention

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  • 7. Artikel

    Auf www.alterundsucht.ch finden Fachpersonen und Leitungspersonen im Altersbereich Informationen zur Bedeutung der Früherkennung von Suchtproblemen und zum Nutzen von Frühintervention, Unterstützung bei der Erarbeitung eines Frühinterventionskonzeptes sowie Hinweise für Interventionen im Alltag.

    Wissensplattform zu F+F in den Bereichen Alter und Sucht

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  • 8. Artikel

    An einer Schule, in einem Jugendwohnheim, im Frühbereich oder in der Berufsbildung können Suchtmittelkonsum und Risikosituationen auftreten. In unseren Leitfäden «Schritte der Früherkennung – hinschauen und handeln» ist das Vorgehen für verschiedene Zielgruppen und Settings beschrieben.

    Leitfäden Früherkennung «Hinschauen und handeln»

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  • 9. Artikel

    Der Leitfaden mit Checklisten unterstützt Mitarbeitende der familienergänzenden Kinderbetreuung im Umgang mit Kindern aus suchtgefährdeten Familien.

    Frühintervention in der familienergänzenden Kinderbetreuung

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  • 10. Artikel

    Eine Strategie zu Früherkennung und Frühintervention bei Sucht, Gewalt und sozialer Ausgrenzung in Gemeinden.

    Hinschauen und Handeln

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  • 11. Artikel

    Im Dossier «Früherkennung und Frühintervention» (F+F) von Infoset finden Sie eine grosse Auswahl an Publikationen mit den Schwerpunkten «F+F in Gemeinden» und «F+F in Schulen». Infoset ist das Informationsportal von der Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht Infodrog.

    Infoset-Dossiers: Früherkennung und Frühintervention

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  • 12. Artikel

    Im Auftrag des BAG hat Sucht Schweiz eine Expertise zur Wirksamkeit des Frühinterventions-Ansatzes durchgeführt und geprüft, wieviele Personen in der Bevölkerung davon profitieren könnten.

    Wie wirksam ist die Frühintervention und wie viele Personen können davon profitieren?

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  • 13. Artikel

    SchoolMatters unterstützt Schulen in der Entwicklung und Pflege einer wohlwollenden Schulkultur mit psychischer Gesundheit. Damit stärken sie nachweislich die Bildung und Gesundheit der Schüler:innen. SchoolMatters bildet die Basis des Programms MindMatters und auch anderer Schulprojekte und -aktivitäten. Ergänzend zu SchoolMatters bieten die Basis- und Vertiefungsmodule von MindMatters zahlreiche konkrete Übungen für den Unterricht. Diese eignen sich für versch. Lernniveaus in den Zyklen 1–3.

    SchoolMatters – ein Beitrag zu einer Schulkultur, die glücklich macht

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  • 14. Artikel

    Das F+F-Rahmenkonzept schlägt 29 Massnahmen vor, um Früherkennung und Frühintervention in allen Lebensphasen umzusetzen und auf die Themenbereiche der psychischen Gesundheit und der nicht übertragbaren Krankheiten (NCD) auszuweiten. Ebenso enthält es Grundlagen zu F+F und Beispiele guter Praxis. Auf der Basis einer Situationsanalyse und dem Austausch mit Partnern werden Empfehlungen abgeleitet und Stossrichtungen sowie Herausforderungen der Zukunft aufgezeigt.

    F+F-Rahmenkonzept des Bundesamts für Gesundheit (BAG)

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