Der Konsum von Crack boomt und setzt Schweizer Städte unter Druck. Nun geht Genf neue Wege: Schwerstabhängige sollen Kokain unter ärztlicher Aufsicht erhalten: «Eine Legalisierung steht nicht zur Diskussion. Wir wollen suchtkranke Menschen von der Strasse holen und sie therapeutisch begleiten, um die offene Szene auszudünnen», sagt Daniele Zullino, Leiter der Suchtpsychiatrie am Genfer Universitätsspital. Zürich prüft derzeit eine eigene Studie, wie die Stadt bestätigt.
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