Suchtbehandlungen  in  der Schweiz: Alkohol bleibt mit Abstand  führend, Kokain verzeichnet stärksten Zuwachs 

Gemäss den neuesten Daten des Monitoringsystems «act-info» haben geschätzt über 40’000 Personen im Jahr 2024 eine Therapie in einer spezialisierten Suchthilfeinstitution begonnen. Fast die Hälfte davon (48%) wurde wegen Alkohol als Hauptproblem behandelt, gefolgt von Kokain (12%), Opioiden (wie Heroin) und Cannabis (jeweils 10%). Zwischen 2020 und 2024 hat die Anzahl Behandlungen von Kokain (sowohl Kokainpulver als auch Crack) stark zugenommen.

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Sucht Schweiz

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Sucht Schweiz ist das nationale Kompetenzzentrum für Prävention, Forschung und Wissensvermittlung im Suchtbereich. Als unabhängige und gemeinnützige Stiftung wollen wir den problematischen Gebrauch psychoaktiver Substanzen sowie substanzunabhängiges Suchtverhalten verhindern oder vermindern. Wir unterstützen all jene mit besonderen Risiken – Kinder und Jugendliche sowie Menschen in kritischen Lebensphasen. Den Betroffenen stehen wir informierend, beratend oder finanziell zur Seite.

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