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Substanzgebrauchsstörungen – in den Settings Demenz, psychiatrische Störungen und Palliative Care

Sammlung : Wissen - 12. Mai 2022

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Substanzgebrauchsstörungen – in den Settings Demenz, psychiatrische Störungen und Palliative Care

Einleitung

  • 1. Artikel

    Die Zahl älterer Menschen mit Substanzgebrauchsstörungen nimmt zu und wird weiter steigen. Dies aufgrund der demografischen Alterung und der Versorgungs- und Risikominderungspolitik, die seit den 1980er-Jahren umgesetzten wird. Dank dieser Politik erreichen Menschen, die eine psychoaktive Substanzen konsumieren, ein höheres Alter. Das Faktenblatt gibt einen Überblick über die Thematik.

    Faktenblatt: Substanzgebrauchsstörungen und Altern

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  • 2. Artikel

    Durch die demografische Alterung der Bevölkerung in der Schweiz sind jedes Jahr mehr Menschen von Demenz betroffen. Demenz ist aber keine unvermeidliche Folge des Alterns. Studien haben Risikofaktoren im Zusammenhang mit der Lebensweise aufgezeigt, die verändert werden können. Dazu gehören neben der Ernährung auch der Konsum von Substanzen wie Tabak oder Alkohol. Dieses Faktenblatt gibt einen Überblick über die Thematik.

    Faktenblatt: Substanzkonsum und Demenz

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  • 3. Artikel

    Alkohol kann zu anhaltenden neurokognitiven Störungen und/oder reversiblen neurokognitiven Störungen führen. Um die schädlichen Folgen des Konsums psychoaktiver Substanzen auf die Kognition zu erfassen, wurde das «Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5)» 2013 mit der Diagnose «substanz-/medikamenteninduzierte schwere oder leichte neurokognitive Störung» erweitert. Dieses Faktenblatt gibt einen Überblick.

    Faktenblatt: Herausforderungen bei alkoholinduzierten neurokognitiven Störungen

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  • 4. Artikel

    Menschen mit einer Substanzgebrauchsstörung leiden sehr häufig auch an einer Beeinträchtigung ihrer psychischen Gesundheit (z. B. Depression) und umgekehrt. Dieses gleichzeitige Auftreten von Störungen wird nicht immer erkannt und adäquat behandelt. Dieses Faktenblatt gibt einen Überblick über die Thematik.

    Faktenblatt: Wenn Sucht und psychische Störungen gemeinsam auftreten

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  • 5. Artikel

    Trotz höherer Schmerzprävalenz als in der übrigen Bevölkerung werden Menschen mit Substanzgebrauchsstörungen – insbesondere bei Opioidabhängigkeit oder einer Opioid-Agonisten-Therapie – oft unzureichend oder inadäquat behandelt. Dieses Faktenblatt gibt einen Überblick über die Thematik.

    Faktenblatt: Substanzgebrauchsstörungen und Schmerzen

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  • 6. Artikel

    Aufgrund der demografischen Alterung und der Zunahme altersbedingter Erkrankungen werden einem immer grösseren Anteil der Schweizer Bevölkerung mehrere Medikamente gleichzeitig verschrieben. Mit der Zahl der Medikamente steigt auch das Risiko für gefährliche Wechselwirkungen (zwischen Medikamenten und mit Alkohol) und negative Auswirkungen auf die Kognition.

    Faktenblatt: Hauptprobleme der Polypharmazie

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  • 7. Artikel

    Im Auftrag des BAG hat GREA (Groupement Romand d’Etudes des Addictions) die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der «Versorgung» von Menschen mit einer Substanzgebrauchsstörung in den Settings Demenz, psychiatrische Erkrankungen und Palliative Care untersucht.

    Substanzgebrauchsstörungen – in den Settings Demenz, psychiatrische Störungen und Palliative Care

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  • 8. Artikel

    Demenz stellt heute und in Zukunft eine bedeutende Herausforderung für die öffentliche Gesundheit dar. Mit der Nationalen Plattform Demenz wollen wir angemessen auf diese Herausforderung eingehen. Ziel ist es, eine gute Lebensqualität für die betroffenen Menschen und ihre Angehörigen zu gewährleisten.

    Nationale Plattform Demenz

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