Diese Seite informiert Sie über die neuesten Beschlüsse des Parlaments sowie die von seinen Mitgliedern eingereichten Vorstösse zu Fragen in Zusammenhang mit nichtübertragbaren Krankheiten und Sucht. Sie finden darauf eine Liste der eingereichten Vorstösse sowie eine Zusammenfassung (SDA-Meldung) der Beschlüsse zu den in der letzten Session behandelten Geschäften. Die Seite wird nach jeder Session aktualisiert.
Das Schulnetz21 – Schweizerisches Netzwerk gesundheitsfördernder und nachhaltiger Schulen unterstützt Schulen in ihrer langfristigen Umsetzung von Gesundheitsförderung und Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE).
Gestützt auf das Gesetz über die Förderung der ausserschulischen Kinder- und Jugendarbeit (KJFG) kann der Bund Finanzhilfen gewähren. Diese werden mit klarem Erfüllungszweck an nicht gewinnorientierte private Trägerschaften sowie an Kantone und Gemeinden ausgerichtet. Bei allen Aktivitäten soll das Wohl der beteiligten Kinder und Jugendliche im Zentrum stehen. Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV).
Projektförderung Prävention in der Gesundheitsversorgung
8. Dezember 2020
von
Gesundheitsförderung Schweiz
In Kürze
Der Call for Proposals 2020 wurde per 24. Januar geschlossen. Die vierte Förderrunde wird im September 2021 lanciert. Ab dann können wieder Projektskizzen online eingereicht werden.
Für einen wirksamen Jugendschutz sind rechtliche Rahmenbedingungen wie Abgabe- oder Werbeverbote nötig. Daneben braucht es aber auch Anreize, auf Suchtmittel zu verzichten.
Aufgeklärte Kinder und Jugendliche schützen sich besser vor sexuell übertragbaren Infektionen und unerwünschten Schwangerschaften. Und sie entwickeln sich gesünder. Der Bund unterstützt deshalb die Sexualaufklärung in den Kantonen.
Während den Schuljahren verbringen Kinder und Jugendliche den Grossteil der Zeit in der Schule. Was sie dort lernen sowie die Räume, in denen sie sich aufhalten, die geltenden Regeln und das angewöhnte Verhalten beeinflussen die Gesundheit als Erwachsene.
Die nationale Charta der Früherkennung und Frühintervention (F+F) umfasst eine Definition, die neun Grundhaltungen sowie das Pyramidenmodell der vier unterschiedlichen Phasen der F+F. Sie berücksichtigt dabei nicht nur die Fähigkeiten und Ressourcen der betroffenen Menschen sondern auch jene des sozialen Umfelds. Die Charta wird von einer Vielzahl von Organisationen, Konferenzen und Kommissionen aus der gesamten Schweiz getragen.
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