In keinem Lebensabschnitt sind Gesundheitsförderung und Prävention so wirksam, nachhaltig und wirtschaftlich ertragreich wie in Kindheit und Jugend. Die Schweiz macht noch zu wenig für die Gesundheitsförderung und Prävention in dieser Lebensphase. Dieses Manifest wendet sich an Politik, Verwaltung und Behörden.
Diese Seite informiert Sie über die neuesten Beschlüsse des Parlaments sowie die von seinen Mitgliedern eingereichten Vorstösse zu Fragen in Zusammenhang mit nichtübertragbaren Krankheiten und Sucht. Sie finden darauf eine Liste der eingereichten Vorstösse sowie eine Zusammenfassung (SDA-Meldung) der Beschlüsse zu den in der letzten Session behandelten Geschäften. Die Seite wird nach jeder Session aktualisiert.
Das Schulnetz21 – Schweizerisches Netzwerk gesundheitsfördernder und nachhaltiger Schulen unterstützt Schulen in ihrer langfristigen Umsetzung von Gesundheitsförderung und Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE).
Die Aufgaben der Gesundheitspolitik verteilen sich auf die drei Ebenen Bund, Kantone und Gemeinden. Alle haben dasselbe Ziel: die bestmögliche Gesundheit der Bevölkerung zu erhalten und zu fördern.
L’Office fédéral du développement territorial (ARE) considère le développement durable des quartiers comme une contribution importante à la réalisation de l’objectif de durabilité de la constitution fédérale (art. 73).
Betriebliches Gesundheitsmanagement: Label Friendly Work Space
News & Hintergründe
8. Dezember 2020
von
Gesundheitsförderung Schweiz
In Kürze
Das Label Friendly Work Space ist eine Auszeichnung für Organisationen, die betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) erfolgreich umsetzen. Friendly-Work-Space-Betriebe engagieren sich systematisch für gute Arbeitsbedingungen ihrer Mitarbeitenden.
Die UNICEF Initiative «Kinderfreundliche Gemeinde» (KFG) fördert gezielt die Steigerung der Kinderfreundlichkeit im nächsten Lebensumfeld der Kinder. Gemeinden haben die Möglichkeit, eine Standortbestimmung durchzuführen und mit dem Label «Kinderfreundliche Gemeinde» ausgezeichnet zu werden.
Die dritte Generation Agglomerationsprogramme wurde bis Ende 2016 beim Bund eingereicht und 2017/2018 vom Bund bewertet. Am 25. September 2019 hat das Parlament die Bundesmittel für die dritte Generation Agglomerationsprogramme freigegeben.
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