Wie fördert das BAG die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen?
Studien & Berichte
4. März 2021
von
Bundesamt für Gesundheit BAG
In Kürze
Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist zentral für die öffentliche Gesundheit in der Schweiz. Ein Bericht zeigt die Aktivitäten des BAG für die Kinder- und Jugendgesundheit. Es handelt sich um eine Momentaufnahme der BAG-Tätigkeiten zu Beginn des Jahres 2020.
Wir unterstützen Bestrebungen, die Gesundheitskompetenz von sozial Benachteiligten in der Schweiz zu verbessern. Fachpersonen des Gesundheits- und Sozialwesens spielen dabei eine zentrale Rolle.
Das BAG setzt sich dafür ein, dass die Akteure im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention mit ihren Massnahmen alle Bevölkerungsgruppen ansprechen.
Unser Gesundheitssystem beruht auf dem Prinzip der Offenheit und Solidarität. Es muss für alle zugänglich sein - unabhängig von Sprache, Herkunft, sozialem Status und Bildungsniveau.
Diese Seite informiert Sie über die neuesten Beschlüsse des Parlaments sowie die von seinen Mitgliedern eingereichten Vorstösse zu Fragen in Zusammenhang mit nichtübertragbaren Krankheiten und Sucht. Sie finden darauf eine Liste der eingereichten Vorstösse sowie eine Zusammenfassung (SDA-Meldung) der Beschlüsse zu den in der letzten Session behandelten Geschäften. Die Seite wird nach jeder Session aktualisiert.
Gesundheitsförderung und Prävention in der frühen Kindheit
Strategie
22. September 2020
von
Bundesamt für Gesundheit BAG
In Kürze
Die frühe Kindheit beeinflusst die gesundheitliche Verfassung bis ins Erwachsenenleben. Das Gesundheitsverhalten der Mutter während der Schwangerschaft sowie frühkindliche Prägungen können nichtübertragbare Krankheiten im späteren Leben verhindern, oder aber begünstigen.
Im Rahmen der gesundheitspolitischen Agenda Gesundheit2020 hat der Bundesrat im Januar 2013 entschieden, die Gesundheitsförderung und Krankheitsvorbeugung zu intensivieren. Im Juni 2014 wurde das Eidgenössische Departement des Innern (Bundesamt für Gesundheit) vom Bundesrat damit beauftragt, gemeinsam mit seinen Partnern bis im Herbst 2015 eine Nationale Strategie Sucht und bis Ende 2016 den dazu passenden Massnahmenplan zu erarbeiten.
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