Faktenblatt: Einnahme von psychoaktiven Medikamenten in der Schweiz im Jahr 2016
News & Hintergründe
11. September 2020
von
Bundesamt für Gesundheit BAG
In Kürze
Seit 2011 steigt in der Schweiz die Einnahme starker Schmerzmittel sowie Schlaf- und Beruhigungsmittel stetig an. Der im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit erstellte Bericht «Einnahme von psychoaktiven Medikamenten in der Schweiz im Jahr 2016» fasst die Ergebnisse der Befragung des Suchtmonitorings Schweiz zusammen und beschreibt den Trend über die letzten fünf Jahre.
Faktenblatt: Gemeinsame Einnahme von Alkohol und Medikamenten bei Personen ab 55 Jahren
News & Hintergründe
11. September 2020
von
Bundesamt für Gesundheit BAG
In Kürze
Der Konsum von Alkohol in Mischung mit Medikamenten ist riskant und kann unter anderem zu Leberschäden, zur Schädigung der Magenschleimhaut und zu verstärkter Sedierung oder Dämpfung und damit zu einer erhöhten Unfallgefahr führen. Ältere Menschen sind besonders vulnerabel für negative Konsequenzen wie beispielsweise Stürze. Ein risikoarmer Umgang mit Alkohol und/oder Medikamenten sowie Früherkennung können solchen Risiken vorbeugen.
Im Rahmen der gesundheitspolitischen Agenda Gesundheit2020 hat der Bundesrat im Januar 2013 entschieden, die Gesundheitsförderung und Krankheitsvorbeugung zu intensivieren. Im Juni 2014 wurde das Eidgenössische Departement des Innern (Bundesamt für Gesundheit) vom Bundesrat damit beauftragt, gemeinsam mit seinen Partnern bis im Herbst 2015 eine Nationale Strategie Sucht und bis Ende 2016 den dazu passenden Massnahmenplan zu erarbeiten.
Zahlreiche Indikatoren zum Thema Medikamente finden Sie unter www.monam.ch. Sie beschreiben die Situation in der Schweiz aus dem Blickwinkel des Konsums, der Personen in Behandlung und der gesellschaftlichen Folgen.
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