Die nachfolgende Aufstellung gibt einen Überblick über die Gesetzgebung in den Kantonen betreffend Schutz vor Passivrauchen. Die Angaben werden vierteljährlich aktualisiert.
Die nachfolgende Aufstellung gibt einen Überblick über die Gesetzgebung in den Kantonen betreffend Abgabe an Minderjährige. Die Angaben werden vierteljährlich aktualisiert.
Die Tabakpolitik wird in der Schweiz in starkem Masse von den Kantonen mitverantwortet. Sie legen mit ihren Aktivitäten oftmals den Grundstein für Fortschritte auf Bundesebene.
Die Tabakbesteuerung ist eine wirksame Präventionsmassnahme. Ein hoher Preis wirkt vor allem bei jungen Menschen, denn er reduziert den Konsum. Der Ertrag aus der Tabakbesteuerung wird für die Finanzierung der AHV verwendet.
Tabakprodukte können vielfach ohne Einschränkungen gekauft werden. Deshalb unterschätzen viele Jugendliche die Gesundheitsgefährdung durch das Rauchen. Ein konsequent durchgesetztes Abgabeverbot schützt sie vor den Gefahren des Tabakkonsums.
Der Zusammenhang zwischen Tabakwerbung und Konsumverhalten ist durch zahlreiche Untersuchungen belegt. Tabakwerbung erhöht die Gesamtnachfrage. Dies gilt auch für Verkaufsförderungsmassnahmen wie Rabatte, Wettbewerbe und Sponsoring.
Der Bundesrat verfolgt das Ziel, die Gesundheit der Bevölkerung zu stärken und damit die Kosten im Gesundheitswesen zu senken. Die Tabakprävention leistet einen wichtigen Beitrag dazu.
Bund und Kantone erlassen verschiedene Tabakregelungen. Diese Präventionsmassnahmen tragen wirksam zur Verringerung tabakbedingter Krankheits- und Todesfälle bei und senken die Gesundheitskosten.
In enger Zusammenarbeit mit den Kantonen hat das Bundesamt für Gesundheit das Instrument «Erfolgsfaktoren» erarbeitet. Es unterstützt die kantonalen Verwaltungen bei der Überprüfung und Weiterentwicklung ihrer Alkoholpolitik.
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