Gemeinsamer Krisenplan: Selbstmanagement in der psychischen Gesundheit stärken

Der gemeinsame Krisenplan (PCC) ist ein partizipatives Instrument, mit dem Patient:innen gemeinsam mit Fachpersonen und Angehörigen ihre Präferenzen für Krisensituationen festlegen. Er stärkt das Selbstmanagement, die Versorgungskontinuität und die therapeutische Zusammenarbeit. Der PCC trägt dazu bei, Rückfälle zu vermeiden und Hospitalisationen zu reduzieren.

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