Angespannte Cracksituation in Yverdon

Die offene Crack-Szene in Yverdon-les-Bains hat sich in den letzten zwei Jahren zwar stabilisiert. Laut Behörden hat sich die Zahl der Dealer etwa halbiert, während die Zahl der Konsumierenden weitgehend konstant blieb. Dennoch bleibt die Situation angespannt: Viele Betroffene leiden unter gesundheitlichen und sozialen Problemen, Hilfsangebote sind überlastet und Anwohner:innen berichten weiterhin von Unsicherheit. Fachpersonen fordern zusätzliche Massnahmen wie Konsumräume sowie Hilfsangebote.

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Infodrog ist die vom Bundesamt für Gesundheit BAG eingesetzte Schweizerische Koordinations- und Fachstelle Sucht mit der gesetzlichen Grundlage im Betäubungsmittelgesetz, Artikel 29a Absatz 3.

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