15 Beispiele zu bewegungs- und begegnungsfreundlichen Freiräumen
Bewegungs- und begegnungsfreundliche Freiräume bieten viel: Sie sind Orte, welche die Aufenthaltsqualität erhöhen, die Menschen verbinden, sowie Gesundheit, Wohlbefinden und die Lebensqualität fördern. Damit Freiräume ihre Wirkung entfalten, müssen sie einladend gestaltet, gut erreichbar, sicher, zugänglich und identitätsstiftend sein.
Die Gestaltung und langfristige Sicherung solcher Freiräume erfordern die enge Zusammenarbeit vieler Akteurinnen und Akteure. Ein interdisziplinärer Ansatz, von der Planung über die bauliche Umsetzung bis hin zur Nutzung und Evaluation, ist dabei unerlässlich. Neben planerischen und gestalterischen Massnahmen umfasst eine ganzheitliche Umsetzung auch den Einbezug der Bevölkerung mit partizipativen Massnahmen und soziale Massnahmen um die Räume zu bespielen. Werden Freiräume naturnah gestaltet, fördern sie zusätzlich die Biodiversität und schaffen ein angenehmes Mikroklima.
Diese Publikation präsentiert 15 Beispiele, die zeigen, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit gelingt. Sie richtet sich an Städte und Gemeinden sowie Fachpersonen aus Raumplanung und Landschaftsarchitektur sowie Bewe gungs- und Gesundheitsförderung.
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Bundesamt für Gesundheit BAG
Gesundheit liegt uns am Herzen. Als Teil des Eidgenössischen Departements des Inneren ist das Bundesamt für Gesundheit BAG verantwortlich für die Gesundheit der Bevölkerung, entwickelt die schweizerische Gesundheitspolitik und setzt sich für ein langfristig leistungsfähiges und bezahlbares Gesundheitssystem ein.
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