Mad Pride Schweiz: gemeinsam für die psychische Gesundheit
Die Mad Pride lehnt sich an den Geist der Gay Pride an und setzt sich weltweit für mehr Sichtbarkeit, Akzeptanz und Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen ein. Sie soll Vorurteile und Stereotype abbauen, sensibilisieren und Mut machen, offen über psychische Gesundheit zu sprechen. Die Mad Pride 2026 findet am 10. Oktober 2026 auf dem Bundesplatz in Bern statt.
Steckbrief
- Themen
- Trägerschaft
- Finanzierung
- eingeloggt sichtbar
- Projektstart
- 2020
- Projektende
- —
Projektdetails
Die Mad Pride entstand 1993 in Toronto als Reaktion auf Vorurteile und Diskriminierung.
Psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten Krankheiten in der Schweiz. Gleichzeitig sind sie oft nicht sichtbar und noch immer mit Vorurteilen und Stigmatisierung verbunden. Viele Betroffene sprechen deshalb nicht offen darüber – und leiden dadurch zusätzlich. Die Mad Pride möchte Vorurteile und Stereotype abbauen, sensibilisieren und Mut machen, offen über psychische Gesundheit zu sprechen. Denn psychische Erkrankungen können uns alle im Laufe des Lebens betreffen.
Motto 2026: "Jedem sein Rucksack"
Das Motto «Rucksack» steht für all das, was wir mit uns tragen: Erfahrungen, Gefühle, Krisen, Ängste, aber auch Stärke, Hoffnung und persönliche Geschichten.
Jede und jeder trägt seinen eigenen Rucksack – und niemand sollte sich dafür schämen müssen. Bringst du deinen selbst gebastelten Rucksack mit zur Mad Pride? Gemeinsam machen die Teilnehmenden sichtbar, was sie bewegt, was sie tragen und was sie stärkt.
Am Samstag, 10. Oktober 2026, gehört der Bundesplatz in Bern der Mad Pride. Von 15 bis 18 Uhr macht sie psychische Vielfalt sichtbar.
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Ansprechperson
Daniela Malsiner
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