Europäischer Drogenbericht 2026
Auf der Grundlage von Daten aus 29 Ländern (EU-27, Norwegen und die Türkei) beleuchtet der europäische Drogenbericht die Risiken für die öffentliche Gesundheit aufgrund psychoaktiver Substanzen. Der Bericht zeigt: Ketamin und synthetische Opioide verbreiten sich zunehmend. Kokain ist aber weiterhin an der Spitze und wie schon in den vergangenen Jahren sind die Schweizer Städte Genf und Zürich in den Top Ten von Europas Kokain-Hotspots.
Weitere Themen
Über den Autor
Infodrog
Infodrog ist die vom Bundesamt für Gesundheit BAG eingesetzte Schweizerische Koordinations- und Fachstelle Sucht mit der gesetzlichen Grundlage im Betäubungsmittelgesetz, Artikel 29a Absatz 3.
Zur OrganisationNeue Aktivitäten fehlen?
Arbeiten Sie in einer Behörde / NPO / sonstigen Organisation im Bereich der Prävention, dann haben Sie hier die Möglichkeit ...
- Artikel schreiben
- Bilder herunterladen
- Adressverzeichnis nutzen
Sie besitzen bereits ein Konto? Jetzt einloggen