Ehemaliger Zürcher Drogenbeauftragter kritisiert Drogendiskurs

In einem Gastbeitrag der WOZ kritisiert der ehemalige Zürcher Drogenbeauftragte Michael Herzig den Schweizer Umgang mit Drogen. Die öffentliche Debatte konzentriere sich seit Jahrzehnten auf einzelne Substanzen und Sicherheitsfragen, statt Drogenkonsum als gesellschaftliche Realität zu betrachten. Zudem weist Herzig auf soziale Ungleichheiten hin: Ob Konsumierende stigmatisiert oder akzeptiert würden, hänge oft stärker von ihrem sozialen Status als von der konsumierten Substanz ab.

Über den Autor

Infodrog

Bund

Infodrog ist die vom Bundesamt für Gesundheit BAG eingesetzte Schweizerische Koordinations- und Fachstelle Sucht mit der gesetzlichen Grundlage im Betäubungsmittelgesetz, Artikel 29a Absatz 3.

Zur Organisation

Neue Aktivitäten fehlen?

Arbeiten Sie in einer Behörde / NPO / sonstigen Organisation im Bereich der Prävention, dann haben Sie hier die Möglichkeit ...

  • Artikel schreiben
  • Bilder herunterladen
  • Adressverzeichnis nutzen

Sie besitzen bereits ein Konto? Jetzt einloggen

Nach oben scrollen