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Cancer

Il a été prouvé qu’un mode de vie sain permet de réduire le risque de développer un cancer. Par exemple, en évitant la consommation de tabac, en adoptant une alimentation saine, en diminuant sa consommation d’alcool ou en pratiquant une activité physique régulière. Il est également important de réduire le surpoids et l’exposition aux rayonnements (p. ex. soleil ou radioactivité).
Gewisse Krebsformen betreffen die Blutzellen (Leukämie) und haben kein solides Gewebe. Viele Krebsarten wie Lungen-, Brust- oder Prostatakrebs bilden indes feste Gewebeansammlungen, sogenannte Tumore. Über Blutbahn und Lymphsystem können sich Krebszellen im ganzen Körper verbreiten und Ableger (Metastasen) bilden. Neben bösartigen gibt es auch gutartige Tumore. Diese können zwar das umliegende Gewebe verdrängen, anders als bösartige Tumore zerstören sie es nicht und bilden keine Metastasen.
Krebs ist hierzulande neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache und für rund einen Viertel aller Todesfälle verantwortlich. Pro Jahr erkranken über 40'000 Menschen an Krebs, etwa 40% davon sterben daran. Schweizweit leben über 320'000 Menschen mit einer Krebsdiagnose. Die häufigsten Krebsarten bei Männern sind Prostata-, Lungen- und Dickdarmkrebs sowie Melanome (bösartiger Hautkrebs). Bei Frauen dominieren neben Brust-, Dickdarm- und Lungenkrebs Melanome und Gebärmutterkrebs.
Krebs entsteht durch Veränderungen im Erbgut der Zellen. Diese Mutationen können spontan auftreten oder durch die natürliche Alterung, durch den Lebensstil (z.B. einseitige Ernährung, Bewegungsmangel, Rauchen, Alkoholkonsum), durch Schadstoffe oder durch Viren ausgelöst werden. Fünf bis zehn Prozent aller Krebsfälle werden durch angeborene Mutationen begünstigt. Vor allem Brust- und Eierstockkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder schwarzer Hautkrebs können erblich bedingt sein.
Erwiesen ist, dass ein gesunder Lebensstil das Risiko einer Krebserkrankung vermindert. Das heisst auf Tabak verzichten, ausgewogen ernähren, nur wenig Alkohol trinken und ausreichend bewegen. Weiter gilt es, Übergewicht und Strahlenexposition – beispielsweise der Sonne oder Radioaktivität – zu reduzieren.
Für Krebs gibt es heute vielfältige Behandlungsmethoden. Je nach Krebsart und Behandlungsziel wird ein Plan mit der erkrankten Person erstellt. Operationen gehören zu den wichtigen und häufigen Behandlungsarten bei Krebs. Oft genügt jedoch ein chirurgischer Eingriff nicht und weitere Therapien sind nötig. Dabei gibt es die Strahlenbehandlung und/oder spezielle Medikamente, zum Beispiel eine Chemotherapie oder eine Immuntherapie. Die Therapien können einzeln oder kombiniert angewendet werden.
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